Chorus-Pedale für E-Gitarre: Boss CE-5, CH-1, Danelectro
"Cool Cat", DOD FX-64 "Ice Box", Ibanez CF-7, Marshall
SV-1, Nobels CH-D
Von Clemens Wagner
Bodeneffekte für E-Gitarre sind wieder der Hit: Nach
den Zeiten der großen Racks mit den programmierbaren Multieffekten
im 19-Zoll-Format feiern die kleinen, bunten und billigen, einfach zu
bedienenden und flexibel zu verkabelnden Treter längst ein dauerhaftes
Comeback bei Amateuren und Profis. "Old School" mag das Mancher
nennen, also "wie früher". Neben den Verzerrern, die tools
4 music erst in Heft 6/2001 einem großen Vergleich unterzogen hat,
sind Chorus-Pedale sicher die am meisten verwendeten Effekte. Auch hier
ist das Angebot nicht gerade klein, aber doch deutlich übersichtlicher
als bei Distortion & Co. Viel leichter fällt die Wahl allerdings
nicht.
Was ist denn eigentlich ein Chorus, mal rein technisch
gesehen? Vereinfacht gesagt, ist der Chorus-Effekt ein "Abfallprodukt"
aus der Jahrzehnte langen Produktion von Delays, also Echos. In Chorus-Pedalen
wird dem originalen Signal aus der Gitarre ein zweites, verzögertes
hinzugefügt, das regelbar ist. Zum Delay, also zur (recht kurzen)
Zeitverzögerung des gedoppelten Signals, kommt hier die Modulation,
eine ebenfalls regelbare Tonhöhenveränderung. Früher, in
den Zeiten der seligen Bandechos, war das "Eiern" des verzögerten
Signals eher störend, ließ sich aber durch das dehnbare Bandmaterial
(wie beim alten Tonband und bei Kassetten) kaum vermeiden. Alsbald aber
entdeckten dann experimentierfreudige Musiker und schließlich auch
Firmen, welch interessante Klänge sich durch das "Eiern"
produzieren lassen, wenn man es nur wirklich in den Griff bekommt. Von
"Eiern" spricht bei heutigen Chorus-Effekten kein Mensch mehr.
Wer sich solch ein Pedal (längst ohne "Band") kauft, der
will seinen Gitarrenklang mit einem mal feinen, mal fetten "Schweben"
andicken, egal ob clean oder verzerrt.
Die Testkandidaten
Vom Marktführer bei den Bodeneffekten, dem Roland-Ableger Boss, landeten
gleich zwei Chorus-Pedale beim Tester. Das günstigere Gerät
stellt dabei der CH-1 "Super Chorus" dar. Sicher nicht umsonst
ist der CH-1 bei den Gitarristen mit am weitesten verbreitet und sollte
somit gut als Vergleichsgrundlage herhalten können. Eine Stufe edler
nimmt sich dann schon der Boss CE-5 "Chorus Ensemble" aus, der
seinem kleinen Bruder vor allem die erweiterte Klangregelung voraus hat.
Doch auch andere Mütter haben "schöne Töchter",
so zum Beispiel die Firma Nobels mit ihrem CH-D "Digital Stereo Chorus",
der durch seine vier Sound-Modes erst einmal ebenso beeindruckt wie durch
die Möglichkeit der Fernsteuerung via Remote-Buchse. Etwas flacher
als der Rest, aber nur von der Bauform her, ist der Stereo-Chorus "Ice
Box" von DOD; vom Namen und vom Aussehen her sicher das "knalligste"
unserer schnuckeligen Pedale. Ein etwas anderes Design hat sich Marshall
für seine Effektpedale auserkoren, und der schwere Stereo-Chorus
"Supervibe" SV-1 (nicht zu verwechseln mit einem Superweib,
obwohl fast so lecker aussehend) macht da keine Ausnahme: Hier fällt
gleich der Wave-Regler ins Auge, mit dem wir uns noch eingehend beschäftigen
müssen.
Unterschiedlicher als die Testkandidaten Nr. 6 und 7 können Chorus-Pedale
kaum sein. Der Ibanez CF-7 Chorus/Flanger ist ein absolut neuzeitliches
High-Tech-Gerät; er zeichnet sich zudem durch die Möglichkeit
aus, die vier Potis nach vorgewählter Einstellung ins Gehäuse
zu versenken. Der CF-7 ist ein echter Chorus, zudem aber (per Mode-Schalter)
auch ein echter Flanger. Der zweite Schalter namens "Krazy"
ermöglicht einen Normal-Modus und dann noch einen etwas verrückteren,
den Ibanez als "Wack'd" bezeichnet; quasi der "Nu Rock"-Schalter.
Ganz anders dagegen unsere Nr. 7, das "Cool Cat"-Pedal von Danelectro.
Dem retromäßigen Äußeren, wie von diesem Hersteller
ja gewohnt, folgt hier auch die Sound-Philosophie. Vintagemäßig
sind Klang und Ausstattung ausgelegt, nichts ist extrem, zwei Regler -
das war's.
So wurde getestet
Die Effekte wurden zunächst ganz herkömmlich als Vorschaltgeräte
vor einem Gitarrenverstärker getestet, mussten aber dann auch das
Einschleifen im Effektweg über sich ergehen lassen. Dieser Möglichkeit
wird nicht ganz umsonst nachgesagt, dass sie bei allen Modulations- oder
Delay-Effekten etwas "sauberere" Ergebnisse bringt. Ob die allerdings
überhaupt erwünscht sind, sollte jeder für sich selbst
ausprobieren. Interessierte Gitarristen können sich aus unserem Test
am Ende einfach das herauspicken, was sie brauchen; dazu dient die Tabelle
mit den ermittelten Punktzahlen. Wer beispielsweise eh nur einen Sound
braucht, kommt vielleicht zu einem ganz anderen "persönlichen
Sieger". Da die Geschmäcker verschieden sind, wurden wieder
zwei Gasttester engagiert, die in gleicher Weise wie der Autor zu den
Testergebnissen beigetragen haben: Markus Strobel, Jazzer und Funker,
Saxofonist und Gitarrist, und Wolfgang Stubenvoll, Rock- und Pop-Gitarrist
mit Hang zu Heavy-Sounds. Beide sind auch als Musiklehrer tätig.
Testinstrumente: Fender "Stratocaster Plus", Fender "Telecaster",
Gibson ES-335, Paul Reed Smith "Custom 24", Epiphone "Les
Paul". Testverstärker: Peavey "Envoy 110", Rath Amp
"Retro 50", Vox AC-30, Marshall JTM-45, Mesa/Boogie "Nomad
100" Combo, Engl "Savage 60" mit Marshall-Box "1960
A".
Lassen wir sie einschweben!
Als erstes Pedal schicken wir den "Super Chorus" von Boss ins
Rennen. Der CH-1 versteht sich keineswegs als irgendwie "abgespecktes"
Modell, sondern als vollwertiger Vertreter seiner Gattung. Dem Eingang
gegenüber sitzen zwei Ausgänge für Mono- und Stereo-Betrieb
(für noch mehr "Räumlichkeit"), die Batterie ist über
eine Rändelschraube unter dem Fußschalter gut zugänglich,
der Netzanschluss liegt an der Kopfseite. Die vier Regler bieten eigentlich
alles, was man fürs "Schweben" bzw. "Blubbern"
jemals brauchen wird. "Effect Level" mischt dem Originalsignal
stufenlos den Chorus zu, "EQ" fungiert als Tonblende für
ein weites Feld zwischen mild und sanft einerseits und saftig-perlend
andererseits. "Rate" regelt die Geschwindigkeit des Chorus-Effekts,
"Depth" die Effektstärke, also in etwa die "Schwebkraft"
oder "Tiefe". Damit lässt sich prima arbeiten. Dezente,
aber gut spürbare Effektanteile sind ebenso leicht zu verwirklichen
wie stark verfremdete Sounds, die sich auch noch in Effektketten und bei
verzerrten Verstärkern gut durchsetzen. Schon im Mono-Betrieb schafft
diese kleine Kiste einen enorm räumlichen, aber nie allzu aufdringlichen
Eindruck. Das Rauschen des Pedals ist absolut minimal, beim Einschalten
gibt es keinen störenden Knackser - auch in Sachen Sauberkeit setzt
der weit verbreitete CH-1 eine Standardmarke.
Vom kleinen zum großen Boss: Der CE-5, genau 16,- EUR teurer als
der CH-1, hat mit diesem fast alles gemeinsam, was die bauliche und Sound-Qualität
angeht. Das CE-5 trägt allerdings nicht umsonst den Untertitel "Chorus
Ensemble" im Namen, verweist es doch durch die größere
Bandbreite der möglichen Chorus-Sounds auf die reiche Geschichte
der Roland/Boss-Chorus-Familie, in der immer wieder auch bei größeren
Aufsatzgeräten die Bezeichnung "Chorus Ensemble" eine Rolle
spielte. Insgesamt sind hier deutlichere, noch stärker raumgreifende
Effekte möglich als beim CH-1, geht es bis in extremere Gefilde,
die aber immer noch "musikalisch" sind, also nicht nur blanker
"Noise". Die äußerlichen Unterschiede sind auf die
Regler beschränkt. Statt "EQ" gibt es hier einen doppelt
belegten Drehknopf namens "Filter": Damit lassen sich Bässe
und Höhen des Effekts getrennt herunterregeln - sehr wirkungsvoll,
wenn die Gitarre sich trotz eines starken Chorus-Sounds immer noch gut
in den Gesamtklang einer Band einfügen soll.
Trickreich contra "Vintage"
Als ziemlich trickreich hat sich im Testverlauf der Nobels CH-D "Digital
Stereo Chorus" herausgestellt. Der Aufbau ist deutlich anders als
bei Boss: So sind erst einmal alle Anschlüsse stirnseitig ausgeführt,
was beim Verkabeln auf einem größeren Effektbrett Platz sparen
kann. Der einzige Ausgang kann sowohl mono als auch stereo betrieben werden.
Daneben sitzt noch die Remote-Buchse, über die sich der Effekt fernsteuern
lässt. Die Batterie steckt hier in einem eigenen Fach oberhalb des
Fußschalters. Eine grüne LED zeigt zum einen den Schaltzustand
an, informiert aber durch Aufblitzen auch bei Übersteuerung des Eingangs.
Die rote LED indiziert auch bei ausgeschaltetem Pedal die gerade eingestellte
Geschwindigkeit des Chorus-Effekts. Des Weiteren finden sich vier Regler
und ein Vierfach-Schalter. "Eff.-Level" mischt den Chorus zu,
"Resonance" ist eine laut Hersteller "speziell entwickelte,
Klangstruktur verändernde Stufe", um den Chorus-Effekt von warm
bis metallisch einstellen zu können, "Speed" regelt die
Geschwindigkeit, "Intensity" die Stärke der gewünschten
Modulation. Ganz lieb, dass Nobels beim letztgenannten eine Warnung ins
Beiblatt geschrieben hat: "Achtung: Sehr effektiv! Kann bei zu starker
Einstellung den Sound unnatürlich verändern." Mit dem kleinen
Mode-Schalter lassen sich vier verschiedene Verzögerungszeiten einstellen,
die zu deutlich unterschiedlichen Klangergebnissen führen. Der CH-D
hat sich als eines der vielseitigsten Geräte im Testfeld herausgestellt.
Er klingt sauber, aber auch mal richtig fett und hat mit die größten
klanglichen Möglichkeiten aller hier verglichenen Geräte. Sogar
deutliches Flanging ist möglich, was sonst nur noch Ibanez bietet.
Ein Alleskönner ohne Kompromisse.
Ganz in edlem, silbergrauen Metall kommt der Marshall
SV-1 "Supervibe Chorus" daher. Die Ein- und Ausgänge (Stereo
Out) liegen hier wieder seitlich, nur die Netzbuchse vorne. Im Unterschied
zu den sonst breiten Fußschaltern findet sich hier ein kleiner aus
Metall, der aber trotzdem sehr stabil wirkt. Zum Batteriewechsel braucht
man mindestens eine Münze, um das entsprechende Fach auf der Unterseite
zu öffnen - störend bei fester Verkabelung auf einem Board,
aber da wird ja doch meistens mit Netzstrom gearbeitet. Auch die vier
Reglerknöpfe sind hier (ultrarobust) aus Metall. "Speed"
erlaubt Einstellungen vom leichten Flanging über die klassischen
Chorus-Sounds bis hin zu Klängen, die schon an Vibrato oder Leslie
erinnern. "Depth" regelt, im Unterschied etwa zu den Pedalen
von Boss, die Effektstärke im Verhältnis zum klaren Signal.
"Filter" ist auch hier wieder eine passive Tonblende, die bei
Bedarf den Höhenanteil verringert. Der zentrale, weil so völlig
andere Regler, nennt sich "Wave": Er ermöglicht die unterschiedlichsten
Wellenformen bei der Modulation des Originalsignals, technisch ein Überblendregler
zwischen Fixed Speed L.F.O. und Variable Speed L.F.O. (Low Frequency Oscillator).
Die Auswirkungen sind in jedem Fall drastisch und im Zusammenspiel mit
den anderen drei Potis gut dosierbar.
Wieder etwas konventioneller aufgebaut ist der DOD FX-64
"Ice Box Stereo Chorus", ein Ableger des Herstellers Digitech:
Ein- und Ausgänge inklusive Netzteilanschluss links und rechts, das
Batteriefach zur Abwechslung mal an der Frontseite, dazu die vier Regler
"Level" für den Effektanteil im Gesamtsignal, "Speed"
und "Depth" (für die Effektstärke) und "HL EQ",
der als Tonblende agieren soll, dies aber nur sehr(!) dezent tut. Am Gesamtklang
allerdings ist auch hier nichts auszusetzen. Der Sound kommt schön
räumlich-schwebend, wenn auch bei weitem nicht so breit und bis ins
Extrem fahrbar wie bei Nobels, Marshall und dem teureren Boss-Teil. Nicht
nur angesichts des Preisvorteils ist das aber zu verschmerzen, und für
den durchschnittlichen Chorus-Liebhaber bietet auch das DOD-Pedal alles,
was nötig ist. Schade nur, dass die Tonblende des "Eisschranks"
nicht so recht funktionieren will: Da gibt's bei verzerrten Sounds doch
leicht "Gefrierbrand". Also: Sauber bleiben!
Von "Sauber" bis "Krazy"
In die Sparte "Edel-Pedale" gehört dagegen eher der Ibanez
CF-7. Input und Stereo-Outputs liegen seitlich, der Netzanschluss vorne.
Im klassischen Chorus-Betrieb sind von den vier Reglern nur "Speed",
"Depth" und "Delay Time" aktiv, ermöglichen aber
eine riesige Bandbreite von schimmernden, glitzernden und warmen, räumlich
andickenden Sounds bis ins Extrem, dabei fast absolut frei von Nebengeräuschen.
Vor allem auch im Einschleifweg macht das Ibanez-Pedal eine glänzende
Figur, weil es den Grundsound der Gitarre weder boostet noch verfälscht.
Mit dem "Mode"-Schalter auf Flanger tritt auch der vierte Regler
"Regeneration" auf den Plan und ermöglicht die berühmten
"Jet"-Sounds in, ja: HiFi-Qualität. Und es gibt ja auch
noch den zweiten Schalter für den "Krazy"-Modus. Schiebt
man den von "Normal" auf "Wack'd", eröffnen sich
topmoderne Klangwelten für harte Rocker à la "Korn"
(deswegen wohl auch das "K" für "Crazy"). Also
die ganze Bandbreite vom Vintage-Chorus über Flanging bis hin zu
Vibrato-ähnlichen Klängen und sogar einem Hauch von Ring-Modulator.
Im "Wack'd"-Modus scheinen die vier Regler einen Tick sensibler
zu reagieren - man bringt das Teil einfach leichter zum Blubbern. Ein
Tonregler wurde übrigens im Test ebenso wenig vermisst wie ein Poti
für die Effektstärke.
In die ganz andere Ecke, nämlich die, wo "Vintage"
dran steht, gehört der Danelectro "Cool Cat". Hier ist
eigentlich alles ganz einfach. Vorne Ein- und Ausgänge sowie der
Netzanschluss, oben die beiden Regler "Speed" und "Chill"
(der bei der Konkurrenz meistens "Depth" heißt). Mit nur
zwei Knöpfen schafft es dieser schnuckelig designte Chorus, genau
die Sounds abzurufen, die man von einem klassischen Gerät ohne jeden
Schnickschnack erwarten darf. Tipp zum selbst Antesten: einfach mal beide
Regler auf Mitte stellen und dann davonschweben! Es funktioniert. In Sachen
Wärme im Clean-Betrieb macht dem Danelectro-Effekt kein Rivale etwas
vor, und auch bei verzerrten Sounds bleibt der Chorus-Effekt immer gut
kontrollierbar. Das gilt für beide Betriebsarten (vor dem Amp/im
Einschleifweg). Wer einen richtig schön traditionellen Effekt sucht,
der trotzdem alles andere als muffig tönt, der ist mit dem "Cool
Cat" bestens bedient. Dass er nicht so viele Sound-Optionen bietet
wie manche Konkurrenten, könnte für den einen oder anderen Interessenten
sogar den Ausschlag geben: Einstöpseln und sich wohl fühlen
heißt hier die Devise.
Finale
Ganz klar: Die beiden vielseitigsten Effekte im Testfeld lieferten sich
bis zum Schluss ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende machte der
Ibanez CF-7 Chorus/Flanger äußerst knapp das Rennen vor dem
Nobels CH-D Digital Stereo Chorus. Mit ihren unzähligen Sound-Optionen
sind beide Geräte erste Wahl für experimentierfreudige Gitarristen.
Das breite Mittelfeld bilden die beiden Vertreter von Boss, dazu die Chorus-Pedale
von Marshall und Danelectro: Diese vier schenken einander kaum etwas und
sind für klassische Chorus-Sound (und etwas mehr beim Marshall) ohne
viel Fummelei auf jeden Fall prima geeignet. Beim DOD verhinderten die
nicht recht funktionierende Tonblende und damit die schlechteren verzerrten
Sounds eine bessere Benotung.
Marshall SV-1 "Supervibe"
+ Effektqualität
+ sehr variable Sounds per "Wave"-Regler
Nobels CH-D
+ Effektqalität
+ große Bandbreite an Sounds
+ Flanging
Nachgefragt
Bernhard Kurzke von Nobels meint:
"Danke für den ausführlichen Test. Besonders angetan waren
wir von dem Umstand, dass mehrere Profis sich eine Meinung zu den Testkandidaten
gebildet haben. Unser Ziel war es beim Chorus, den Benutzern nicht nur
in jeder Richtung (vier Modes) etwas zu bieten, sondern in jedem der Bereiche
auch etwas Kompromisslos Gutes. Es motiviert, dass die Tester das als
gelungen ansehen."